Concertos

RSS
Facebook
Facebook
Google+
http://www.frank-immo-zichner.de/concertos/
Print Friendly, PDF & Email

CD-Schulhoff-CapriccioC5197Frank-Immo Zichner • Klavier
Jaques Zoon • Flöte
Leipziger Streichquartett
Roland Kluttig • Dirigent
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Erwin Schulhoff
Concerto Doppio für Flöte und Klavier, Streichorchester und zwei Hörner
Konzert für Klavier und Orchester op. 43
Konzert für Streichquartett und Bläserensemble  / Ludwig van Beethoven • Rondo a capriccio op. 129 für Orchester, arrangiert von Erwin Schulhoff

Capriccio präsentiert eine Aufnahme, die Erwin Schulhoffs vielfältiges Konzertschaffen für Klavier beleuchtet. Das Konzert für Klavier und kleines Orchester WV 66 ist eine wilde Mischung aus impressionistischen, spätromantischen und vom Jazz inspirierten Klängen und Rhythmen.

Kaufen

»Gute Musik, gute Interpretation, guter Sound: Da heißt es ›Zugreifen‹!« (The Listener)

»Schulhoff gestaltet sein Konzert für Klavier und kleines Orchester vom Klavierklang und vom rhythmischen Impetus her – und beides liegt bei Frank-Immo Zichner und dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin unter Roland Kluttig in besten Händen.« (Fono Forum, September 2014)

Longlist 4/2014 Preis der Deutschen Schallplattenkritik

SWR2 Treffpunkt Klassik / Doris Blaich:  „Schulhoff ist kein Grübler“ schreibt ein begeisterter Zeitungskritiker nach der Uraufführung. „Er gehört dafür zu den temperamentvollsten Musikern, die wir haben. Wildeste Rhythmik ist bei ihm der Keim zum Bilden, die Vollendung sucht er im ausgesuchtesten Raffinement der Instrumentierung.“ – Dem wird das Orchester in dieser Aufnahme in idealer Weise gerecht, und auch der Pianist Frank-Immo Zichner, der mit seinem kernigen Anschlag unmittelbar zeigt, warum das Klavier zu den Schlaginstrumenten gehört – und sich im nächsten Moment in ein Streichelinstrument verwandeln kann.

Gramophone Magazine

September 2014

“an exuberantly inventive, bewitchingly colourful and often affectingly tender creation…brimful of cocky personality…Performances are unfailingly tidy and sympathetic, the 2007 recordings by Deutschlandradio Kultur excellent.”